VPI veröffentlicht Ergebnisse seiner Feinstaubstudie

Lediglich 1.477 Tonnen, statt der bis dato kolportierten 4.200 bis 5.000 Tonnen Feinstaub durch Silvesterfeuerwerk.

Ratingen, 20.07.2020.

Der Verband der pyrotechnischen Industrie (VPI) hat, wie 2019 bekanntgegeben, aufgrund der anhaltenden öffentlichen Diskussion um angeblich hohe Feinstaubwerte des Silvesterfeuerwerks eine Studie in Auftrag gegeben, im Rahmen derer erstmals reale Feinstaubwerte ermittelt wurden. In Gesprächen mit dem Umweltbundesamt (UBA) konnten die neuen Zahlen nun verifiziert werden. Das UBA sieht die Zahlen als plausibel an und wird diese voraussichtlich bereits 2020 nutzen, dies hat unlängst auch die beim UBA zuständige Fachbereichsleiterin Ute Dauert öffentlich bestätigt. Rückgerechnet auf das Jahr 2019 ergibt sich durch die neue Berechnungsgrundlage ein gesamter Feinstaubausstoß von lediglich 1.477 Tonnen, statt der bis dato kolportierten 4.200 bis 5.000 Tonnen Feinstaub durch Silvesterfeuerwerk. Der VPI widerspricht jedoch Äußerungen Dauerts, dass Silvester alljährlich der Tag mit den höchsten Feinstaubwerten sei.

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